Philipp Kutter

Für Zürich. Mit Weitblick.

«Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer,
der wusste das nicht –
und hat es einfach getan.»

Für Zürich in Bern.

Seit 2018 bin ich Nationalrat der Mitte.

Ich lebe mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern in Wädenswil, wo ich 16 Jahre lang – bis April 2026 – Stadtpräsident war. Diese Zeit hat mich geprägt. Wer Exekutivverantwortung trägt, muss zuhören, entscheiden und dafür sorgen, dass Lösungen im Alltag funktionieren.

Heute bringe ich diese Erfahrung in Bern ein – für den Kanton Zürich, für eine konstruktive Politik und für Entscheide, die nicht bei schönen Worten stehen bleiben.

Ich glaube nicht an Politik über Lautstärke. Ich glaube an den Austausch mit Menschen, an neue Ideen und an Lösungen, die breit getragen werden. Meine Stärke ist es, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und Mehrheiten zu schaffen.

Im Nationalrat bin ich Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen, die ich von 2023 bis 2025 präsidieren durfte.

Politik, die im Alltag ankommt.

Politik zeigt sich nicht nur in Debatten, Abstimmungen und Gesetzestexten. Entscheidend ist, was sie im Alltag bewirkt: für Familien, Unternehmen, Gemeinden, Schulen, Vereine, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und alle, die Verantwortung tragen.

Aus meiner Zeit als Stadtpräsident weiss ich, wie direkt politische Entscheide vor Ort spürbar werden. Gute Politik muss erklären, abwägen, verbinden und umsetzbar bleiben. Genau diesen Blick bringe ich heute in Bern ein.

Was will ich in Bern bewirken?

Was Zürich dient, dient der Schweiz. Ich setze mich ein für eine starke Wirtschaft. Sie bringt Arbeitsplätze, Lehrstellen und Steuern. Wichtig sind mir weiter eine griffige Klimapolitik, Bildung, Forschung und Innovation, ein stabiles Verhältnis zur EU und eine offene Gesellschaft, in dem jeder Mensch seinen Platz findet. Ein besonderes Anliegen sind mir gute und bezahlbare Kitaplätze. 

Wie kann der Einfluss urbaner Kantone wie Zürich gestärkt werden?

Wir Städterinnen und Städter neigen dazu, grossspurig aufzutreten. Ganz nach dem Motto – wir sind die Zukunft, ihr Landeier die Vergangenheit. Ich empfehle Dialog und Bescheidenheit. Und wir müssen aufzeigen, dass Zürich auch Probleme hat. Das wissen nämlich viele gar nicht. 

Welche Herausforderungen kommen auf die Schweiz zu?

Wir müssen weg von Öl und Gas, dürfen aber gleichzeitig die Energieversorgung nicht gefährden. Wir müssen unseren Platz in der Welt neu finden, in dem wir unser Verständnis von Neutralität erneuern und unser Verhältnis zur EU stabilisieren. Wir müssen die Explosion der Krankenkassen-Prämien stoppen.

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