Philipp Kutter

Für Zürich. In den Regierungsrat.

«Alle sagten: Das geht nicht.
Dann kam einer,
der wusste das nicht –
und hat es einfach getan.»

Ja, ich kandidiere.

Bei den Wahlen am 4. April 2027 trete ich für einen Sitz im Zürcher Regierungsrat an.
Es wäre mir eine Freude und Ehre, mich für die Menschen im Kanton Zürich einsetzen zu dürfen.

Ich bin überzeugt, dass ich in dieser Funktion einen wertvollen Beitrag leisten kann für einen lebenswerten, sicheren und prosperierenden Kanton Zürich: dank meiner Erfahrung, meinem Netzwerk und meinem Gestaltungswillen.

Breite Erfahrung – auf allen Staatsebenen

Ich bringe viel politische Erfahrung mit: 16 Jahre Stadtpräsident von Wädenswil, 11 Jahre Kantonsrat (davon zehn Jahre als Fraktionspräsident) und seit 2018 Nationalrat. Ich kenne die Gemeinden aus nächster Nähe, habe die kantonale Politik von innen erlebt und arbeite täglich im Bundeshaus an nationalen Fragen, die den Kanton Zürich direkt betreffen.

Als Stadtpräsident habe ich Exekutivverantwortung getragen: für ein 200-Millionen-Budget, für 350 Mitarbeitende, für anspruchsvolle Projekte in der Fläche und für Entscheide, einfache und schwierige. Ich weiss, wie wichtig es ist, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen, klare Prioritäten zu setzen und Lösungen so zu gestalten, dass sie in der Umsetzung auch wirklich funktionieren.

Im Nationalrat habe ich unter anderem in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) sowie in der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) gelernt, wie man grosse Dossiers führt, national Koalitionen schmiedet und auch in schwierigen Fragen zu tragfähigen Mehrheiten findet.
Die Verkehrskommission habe ich während zwei Jahren, von 2023 bis 2025, präsidiert.

Ich bin politisch gut vernetzt – im Bundeshaus und im Kanton Zürich, in Wirtschaft und Gesellschaft. Und ich verstehe die Mitte-Werte nicht als Schlagwörter, sondern als gelebte Haltung: Ich bin bürgerlich mit sozialer Verantwortung, suche Ausgleich statt Konfrontation, Lösungen statt Lärm, Verlässlichkeit statt Symbolpolitik.

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